Gemeinsam in eine Richtung!

So packen wir es zielgerichtet an!

Wesentliche Grundlage für die Projekte von smile4 children sind die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele 2016 bis 2030. Doch wie erreicht man solche Ziele? Was ist nachhaltig? 

Für die Antworten gibt es viele theoretische Ansätze, Konzepte und Modelle – umgedacht auf unsere Arbeit in Madagaskar ist uns eines wichtig: Die Projekte müssen von allein weitergehen und sich multiplizieren.

Bildung schafft Zukunft!

Bildung gibt Kindern auf der ganzen Welt die Hoffnung auf Zukunft – die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Wir von smile4 versuchen durch Schulpartnerschaften („La Columba“) und Schulprojekte in Beza Mahafaly („Programm Beza“) diese Zukunftsvisionen zu unterstützen. Weiters unterstützen wir Sonntagsschulen in Antananarivo.

Schulpartnerschaften eröffnen Möglichkeiten sich auszutauschen und den Schulalltag zu bereichern. Beide Perspektiven – die der Madagassen und die der Lustenauer Schüler (BG Lustenau) – können dadurch ihren Horizont erweitern und ihr Weltbild stärken. Dabei sind beide Partner gleichgestellt. Grenzüberschreitende Aktivitäten von themenbezogenen Internetprojekten liefern optimale Grundlagen für ein besseres Lernfeld in Fremdsprachen, Globales und Interkulturelles.

Anders verhält es sich bei den Schulen rund um Beza. Hier arbeiten wir noch fest an der Infrastruktur und an der Vertiefung der Bildung. Schulen müssen teilweise noch gebaut oder saniert werden. Zudem fehlt qualifiziertes Personal. Dorfentwicklung ist gefragt, um den Kindern dieser Gegend, Schule zu ermöglichen.

In den Sonntagsschulen helfen wir Kindern, denen es nicht möglich ist einen normalen Schulalltag zu genießen, die jährliche Abschlussprüfung einer jeden Schulstufe zu absolvieren. Die Chance auf einen Beruf steigt.

Gleichberechtigung der Geschlechter

Mädchen stärken und ihre Kindheit verlängern.

Mit dem Projekt „Zazafodsy“ machen wir auf die Ungerechtigkeit der fehlenden Chancengleichheit aufmerksam und helfen den Mädchen im Hochland von Ihosy.

Zaza“ bedeutet auf Madagassisch Kind und „fodsy“ weiß. Die „weißen Kinder“ vom Hochland haben ihren Frauenclub gegründet und um Hilfe gesucht - Hilfe für ihr Recht „Nein“ zu sagen.

Nicht smile4 hat die Mädchen des „Zazafodsy“ Clubs gefunden – die Mädchen haben smile4 gefunden…

Patenschaften helfen aus der Armut!

Unter den ärmsten, gibt es noch ärmere…

In der Hauptstadt Antananarivo unterstützen wir zwei Sonntagsschulen: Das Projekt Sonntagsschule Soamaharitra und das Projekt Sonntagsschule Samboranto. Unter diesen Schülern gibt es welche, die sich aufgrund ihrer Armut noch mehr hervorheben. Ihnen suchen wir Paten (Projekt Patenschaft) damit auch sie lesen, rechnen und schreiben lernen.

 

Kinder bekommen ein Zuhause!

In der Hauptstadt von Madagskar helfen wir einem Kinderheim (Projekt Kinderheim CAR). Die Kinder bekommen Nahrung, medizinische Versorgung und eine Ausbildung.

 

Ständige Hungersnöte verhindern!

Ziel 2 der Agenda 2030 ist: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“. Durch das Kantinenprojekt in Beza Mahafaly im Süden Madagaskars und das dortige Gartenprojekt, versuchen wir dies zu unterstützen.

Diese Region Madagaskars ist von der Trockenheit geprägt. Einerseits öffnet sich ein wunderbares Landschaftsbild – andererseits bringt dieses Gebiet viele Probleme mit sich: kein fruchtbarer Boden, keine Ernteerträge, kein Wasser. Kinder mit Hungerbäuchen sind hier keine Seltenheit. Dafür unterstützen wir acht umliegende Dörfer des Naturschutzreservats „Beza Mahafaly“. Frauen dieser Dörfer kochen zweimal pro Woche für alle Schulkinder. Zudem wird versucht, den Einheimischen Strategien zur Kompostierung und Anbau von Gemüsegärten näherzubringen.

Sozialpraktikum für madagassische SchülerInnen!

Hilfe zur Selbsthilfe…

Schüler der La Columba Schule in Antananarivo können sich zu einem Praktikum melden und beim Projekt SOA mithelfen.

Einige Schüler der Columba Schule verbringen ihre Freizeit mit den Schülern der Sonntagsschule Soamaharitra. Neben Nachhilfeunterricht wird auch gespielt, gesungen und so mancher Ausflug gemacht.

Zusätzlich bringen die Sozialpraktikanten ihren Schützlingen Essen mit, dass sie vorher selbst in der La Columba Schule gekocht haben. Im Zuge dessen findet gleich der Hygieneunterricht statt. Madagassen helfen Madagassen…

 

Praktikum als Student!

Partnerschaften erreichen…

StudentInnen aus Österreich können ein Praktikum in Madagaskar absolvieren und bei den Projekten von smile4 mithelfen (siehe Elisa Hefel (Tampolo 3 Monate), Lena Steger (Tampolo 3 Monate), Johanna Albrecht (Beza und La Columba 6 Monate), Leah Dorner (3 Monate).

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